
Die Kraft der Natur
Gezielte Pflege für zu Fußpilz neigende Haut
Unsere Füße sind täglich besonderen Belastungen ausgesetzt. Wärme, Feuchtigkeit, Schweiß, enges Schuhwerk oder der Aufenthalt in Schwimmbädern und Gemeinschaftsduschen können das natürliche Gleichgewicht der Haut beeinträchtigen. Besonders in den Zehenzwischenräumen entsteht schnell ein feucht-warmes Milieu, in dem sich Pilze leichter ansiedeln können.
LENIMOR® FP1 wird angewendet bei Hautveränderungen im Zusammenhang mit oberflächlichem Dysmikrobismus, Pilzbesiedlung, Schuppung, Hautrissen, typischem unangenehmen Fußgeruch, beeinträchtigter Hautbarriere sowie aufgeweichter Haut zwischen den Zehen (interdigitale Mazeration).
Die Formulierung kombiniert sorgfältig ausgewählte natürliche Inhaltsstoffe und ätherische Öle, die auf die besonderen Bedürfnisse der Fußhaut abgestimmt sind.
Pflegen, schützen und das Hautmilieu unterstützen
Die ausgewählten Inhaltsstoffe pflegen trockene, schuppige und beanspruchte Haut und unterstützen den Erhalt ihrer natürlichen Schutzfunktion. Gleichzeitig hilft die regelmäßige Anwendung dabei, ein gepflegtes und ausgeglichenes Hautmilieu zu fördern – insbesondere an den Füßen und zwischen den Zehen.
So verbindet LENIMOR® FP1 die Kraft ausgewählter natürlicher Inhaltsstoffe mit einer gezielten täglichen Fußpflege – für gepflegte Füße und ein angenehm frisches Hautgefühl.
Ausgewählte Inhaltsstoffe im Detail
| Inhaltsstoff | Wirkung |
| Ätherische Öle | Besitzen starke antimikrobielle sowie antifungale Eigenschaften und bekämpfen Pilzinfektionen direkt an der Hautoberfläche. |
| Lysozym aus Eselmilch | Ein natürliches Enzym mit antibakterieller Wirkung, das die Zellwände von Erregern spaltet und die Hautflora schützt. |
| Ringelblumenblüten-Extrakt | Wirkt stark beruhigend, entzündungshemmend und fördert die Wundheilung sowie die Regeneration gereizter Haut. |
| Süßmandelöl | Pflegt strapazierte Haut weich, spendet intensive Feuchtigkeit und stärkt die natürliche Barrierefunktion. |
Anwendung
EINFACHE ANWENDUNG IM ALLTAG
Für eine optimale Anwendung sollten die Füße zunächst gründlich gereinigt und anschließend sorgfältig abgetrocknet werden. Achten Sie dabei besonders auf die Zehenzwischenräume, da sich dort leicht Feuchtigkeit ansammeln kann.
LENIMOR® FP1 anschließend gleichmäßig auf die betroffenen bzw. zu Fußpilz neigenden Hautbereiche sprühen. Auch die Haut zwischen den Zehen sorgfältig behandeln. Das Spray kurz trocknen lassen, bevor Socken und Schuhe angezogen werden.
IDEAL AUCH VOR SCHWIMMBAD, SPORT & SAUNA
Gerade dort, wo viele Menschen barfuß unterwegs sind – beispielsweise im Schwimmbad, in Gemeinschaftsduschen, Umkleidekabinen oder Saunen – ist eine bewusste Fußpflege besonders wichtig. FP1 kann bereits vor dem Besuch auf die sauberen und trockenen Füße aufgetragen werden und eignet sich damit als praktische Ergänzung der täglichen Pflegeroutine für zu Fußpilz neigende Haut.
Auch bei Kindern kann FP1 – sofern entsprechend der Gebrauchsanweisung für Kinder geeignet – unkompliziert in die Fußpflege vor Schwimmbad- oder Sportbesuchen integriert werden.
AUCH FÜR SCHUHE UND SOCKEN
Sofern von der Gebrauchsanweisung vorgesehen, kann FP1 zusätzlich in Schuhe oder auf Socken gesprüht werden. Das sorgt für ein angenehm frisches Gefühl und kann insbesondere bei zu Fußgeruch neigenden Füßen eine sinnvolle Ergänzung der täglichen Fußhygiene sein.
REGELMÄSSIGKEIT IST ENTSCHEIDEND
Wenden Sie LENIMOR® FP1 regelmäßig entsprechend der Gebrauchsanweisung an. Eine konsequente Anwendung unterstützt die Pflege beanspruchter, schuppiger oder zu Fußpilz neigender Haut und trägt zu einem gepflegten Hautgefühl bei.
Ratgeber
Fußpilz verstehen – und den Füßen im Alltag etwas Gutes tun
Fußpilz (Tinea pedis) tritt besonders häufig dort auf, wo Wärme und Feuchtigkeit zusammenkommen. Geschlossene Schuhe, starkes Schwitzen oder nicht ausreichend abgetrocknete Zehenzwischenräume können ein Hautmilieu schaffen, in dem sich Pilze leichter vermehren. Besonders die Bereiche zwischen den Zehen sind häufig betroffen.
Typische Anzeichen können Juckreiz, Rötungen, Schuppung, aufgeweichte Haut zwischen den Zehen oder kleine Hautrisse sein. Eine bewusste Fußpflege und gute Alltagshygiene können dazu beitragen, ungünstige Bedingungen für die Haut zu reduzieren.
Füße trocken halten
Nach dem Duschen, Baden oder Schwimmen sollten die Füße gründlich abgetrocknet werden – insbesondere zwischen den einzelnen Zehen. Denn gerade dort bleibt Feuchtigkeit häufig länger bestehen.
Atmungsaktive Schuhe und Socken können zusätzlich helfen, ein angenehmes Fußklima zu erhalten. Socken sollten regelmäßig gewechselt und Schuhe nach dem Tragen ausreichend ausgelüftet und getrocknet werden.
Schwimmbad, Sauna & Sport
Schwimmbäder, Gemeinschaftsduschen, Umkleidekabinen und Saunen gehören zu den Orten, an denen viele Menschen barfuß unterwegs sind. Hier empfiehlt es sich, Badeschuhe zu tragen und Handtücher, Schuhe oder Socken nicht mit anderen Personen zu teilen.
Nach dem Schwimmen oder Sport sollten die Füße gewaschen und sorgfältig getrocknet werden. Besonders bei Kindern lohnt es sich, früh auf eine einfache und regelmäßige Fußhygiene zu achten.
Schuhe und Socken nicht vergessen
Gesunde Fußpflege endet nicht an der Haut. Feuchtigkeit und unangenehme Gerüche können sich auch in häufig getragenen Schuhen entwickeln. Deshalb Schuhe regelmäßig wechseln, gut auslüften und vollständig trocknen lassen.
Socken möglichst täglich wechseln und entsprechend der Materialangaben waschen. Bei stark schwitzenden Füßen kann ein zusätzlicher Sockenwechsel im Laufe des Tages sinnvoll sein.
Auch innerhalb der Familie auf Hygiene achten
Wenn in einer Familie Fußpilz auftritt, sollten Handtücher, Socken und Schuhe möglichst nicht gemeinsam benutzt werden. Auch gemeinsam verwendete Badezimmer- oder Duschbereiche sollten regelmäßig gereinigt werden.
Eine konsequente Fußhygiene kann dazu beitragen, die Bedingungen für eine erneute Ausbreitung möglichst ungünstig zu gestalten.
Veränderungen der Haut beobachten
Achten Sie regelmäßig auf Ihre Füße – insbesondere auf die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen. Anhaltender Juckreiz, starke Rötungen, nässende oder schmerzhafte Hautstellen und tiefe Hautrisse sollten ärztlich abgeklärt werden.
Unser Tipp: Eine gute Fußroutine muss nicht kompliziert sein: Füße sauber und trocken halten, Socken regelmäßig wechseln, Schuhe auslüften und in Gemeinschaftsbereichen Badeschuhe tragen. So wird Fußpflege zu einem einfachen Bestandteil des Alltags.
Gezielte Pflege für zu Fußpilz neigende Haut
Unsere Füße sind täglich besonderen Belastungen ausgesetzt. Wärme, Feuchtigkeit, Schweiß, enges Schuhwerk oder der Aufenthalt in Schwimmbädern und Gemeinschaftsduschen können das natürliche Gleichgewicht der Haut beeinträchtigen. Besonders in den Zehenzwischenräumen entsteht schnell ein feucht-warmes Milieu, in dem sich Pilze leichter ansiedeln können.
LENIMOR® FP1 wird angewendet bei Hautveränderungen im Zusammenhang mit oberflächlichem Dysmikrobismus, Pilzbesiedlung, Schuppung, Hautrissen, typischem unangenehmen Fußgeruch, beeinträchtigter Hautbarriere sowie aufgeweichter Haut zwischen den Zehen (interdigitale Mazeration).
Die Formulierung kombiniert sorgfältig ausgewählte natürliche Inhaltsstoffe und ätherische Öle, die auf die besonderen Bedürfnisse der Fußhaut abgestimmt sind.
Pflegen, schützen und das Hautmilieu unterstützen
Die ausgewählten Inhaltsstoffe pflegen trockene, schuppige und beanspruchte Haut und unterstützen den Erhalt ihrer natürlichen Schutzfunktion. Gleichzeitig hilft die regelmäßige Anwendung dabei, ein gepflegtes und ausgeglichenes Hautmilieu zu fördern – insbesondere an den Füßen und zwischen den Zehen.
So verbindet LENIMOR® FP1 die Kraft ausgewählter natürlicher Inhaltsstoffe mit einer gezielten täglichen Fußpflege – für gepflegte Füße und ein angenehm frisches Hautgefühl.
| Inhaltsstoff | Wirkung |
| Ätherische Öle | Besitzen starke antimikrobielle sowie antifungale Eigenschaften und bekämpfen Pilzinfektionen direkt an der Hautoberfläche. |
| Lysozym aus Eselmilch | Ein natürliches Enzym mit antibakterieller Wirkung, das die Zellwände von Erregern spaltet und die Hautflora schützt. |
| Ringelblumenblüten-Extrakt | Wirkt stark beruhigend, entzündungshemmend und fördert die Wundheilung sowie die Regeneration gereizter Haut. |
| Süßmandelöl | Pflegt strapazierte Haut weich, spendet intensive Feuchtigkeit und stärkt die natürliche Barrierefunktion. |
EINFACHE ANWENDUNG IM ALLTAG
Für eine optimale Anwendung sollten die Füße zunächst gründlich gereinigt und anschließend sorgfältig abgetrocknet werden. Achten Sie dabei besonders auf die Zehenzwischenräume, da sich dort leicht Feuchtigkeit ansammeln kann.
LENIMOR® FP1 anschließend gleichmäßig auf die betroffenen bzw. zu Fußpilz neigenden Hautbereiche sprühen. Auch die Haut zwischen den Zehen sorgfältig behandeln. Das Spray kurz trocknen lassen, bevor Socken und Schuhe angezogen werden.
IDEAL AUCH VOR SCHWIMMBAD, SPORT & SAUNA
Gerade dort, wo viele Menschen barfuß unterwegs sind – beispielsweise im Schwimmbad, in Gemeinschaftsduschen, Umkleidekabinen oder Saunen – ist eine bewusste Fußpflege besonders wichtig. FP1 kann bereits vor dem Besuch auf die sauberen und trockenen Füße aufgetragen werden und eignet sich damit als praktische Ergänzung der täglichen Pflegeroutine für zu Fußpilz neigende Haut.
Auch bei Kindern kann FP1 – sofern entsprechend der Gebrauchsanweisung für Kinder geeignet – unkompliziert in die Fußpflege vor Schwimmbad- oder Sportbesuchen integriert werden.
AUCH FÜR SCHUHE UND SOCKEN
Sofern von der Gebrauchsanweisung vorgesehen, kann FP1 zusätzlich in Schuhe oder auf Socken gesprüht werden. Das sorgt für ein angenehm frisches Gefühl und kann insbesondere bei zu Fußgeruch neigenden Füßen eine sinnvolle Ergänzung der täglichen Fußhygiene sein.
REGELMÄSSIGKEIT IST ENTSCHEIDEND
Wenden Sie LENIMOR® FP1 regelmäßig entsprechend der Gebrauchsanweisung an. Eine konsequente Anwendung unterstützt die Pflege beanspruchter, schuppiger oder zu Fußpilz neigender Haut und trägt zu einem gepflegten Hautgefühl bei.
Fußpilz verstehen – und den Füßen im Alltag etwas Gutes tun
Fußpilz (Tinea pedis) tritt besonders häufig dort auf, wo Wärme und Feuchtigkeit zusammenkommen. Geschlossene Schuhe, starkes Schwitzen oder nicht ausreichend abgetrocknete Zehenzwischenräume können ein Hautmilieu schaffen, in dem sich Pilze leichter vermehren. Besonders die Bereiche zwischen den Zehen sind häufig betroffen.
Typische Anzeichen können Juckreiz, Rötungen, Schuppung, aufgeweichte Haut zwischen den Zehen oder kleine Hautrisse sein. Eine bewusste Fußpflege und gute Alltagshygiene können dazu beitragen, ungünstige Bedingungen für die Haut zu reduzieren.
Füße trocken halten
Nach dem Duschen, Baden oder Schwimmen sollten die Füße gründlich abgetrocknet werden – insbesondere zwischen den einzelnen Zehen. Denn gerade dort bleibt Feuchtigkeit häufig länger bestehen.
Atmungsaktive Schuhe und Socken können zusätzlich helfen, ein angenehmes Fußklima zu erhalten. Socken sollten regelmäßig gewechselt und Schuhe nach dem Tragen ausreichend ausgelüftet und getrocknet werden.
Schwimmbad, Sauna & Sport
Schwimmbäder, Gemeinschaftsduschen, Umkleidekabinen und Saunen gehören zu den Orten, an denen viele Menschen barfuß unterwegs sind. Hier empfiehlt es sich, Badeschuhe zu tragen und Handtücher, Schuhe oder Socken nicht mit anderen Personen zu teilen.
Nach dem Schwimmen oder Sport sollten die Füße gewaschen und sorgfältig getrocknet werden. Besonders bei Kindern lohnt es sich, früh auf eine einfache und regelmäßige Fußhygiene zu achten.
Schuhe und Socken nicht vergessen
Gesunde Fußpflege endet nicht an der Haut. Feuchtigkeit und unangenehme Gerüche können sich auch in häufig getragenen Schuhen entwickeln. Deshalb Schuhe regelmäßig wechseln, gut auslüften und vollständig trocknen lassen.
Socken möglichst täglich wechseln und entsprechend der Materialangaben waschen. Bei stark schwitzenden Füßen kann ein zusätzlicher Sockenwechsel im Laufe des Tages sinnvoll sein.
Auch innerhalb der Familie auf Hygiene achten
Wenn in einer Familie Fußpilz auftritt, sollten Handtücher, Socken und Schuhe möglichst nicht gemeinsam benutzt werden. Auch gemeinsam verwendete Badezimmer- oder Duschbereiche sollten regelmäßig gereinigt werden.
Eine konsequente Fußhygiene kann dazu beitragen, die Bedingungen für eine erneute Ausbreitung möglichst ungünstig zu gestalten.
Veränderungen der Haut beobachten
Achten Sie regelmäßig auf Ihre Füße – insbesondere auf die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen. Anhaltender Juckreiz, starke Rötungen, nässende oder schmerzhafte Hautstellen und tiefe Hautrisse sollten ärztlich abgeklärt werden.
Unser Tipp: Eine gute Fußroutine muss nicht kompliziert sein: Füße sauber und trocken halten, Socken regelmäßig wechseln, Schuhe auslüften und in Gemeinschaftsbereichen Badeschuhe tragen. So wird Fußpflege zu einem einfachen Bestandteil des Alltags.




